Besondere
Wünsche werden bei
Vorbestellung gerne angenommen
Hier das kalt/warme Büfett,
zum Jahresabschluss
der Donauritter 2008,
reichlich und sehr schmackhaft.
Innere Burgmauer, oben unter Kastanien die
Terrasse.
Die urig eingerichtete Gaststube
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Kurze Geschichte zur Burg
Falkenfels
Erbaut wurde die Burg im 12. Jahrhundert durch die
Grafen von Bogen zur Sicherung ihres Herrschaftsbereichs
und der wichtigen Handelsstraße nach Böhmen. Die
ursprüngliche Höhenburg war mit zwei terrassenartig
übereinander gestaffelten Ringmauern versehen, die an
der Nordseite heute großteils noch erhalten sind.
Es folgten 1230 die Ritter von Hohenfels, um 1400 dann
die Falkensteiner.
Durch Vererbung kam die Burg 1424 an die Frauenberger
zum Hag und nach ihnen waren die Paulsdorfer zu der Kürn
die Herren auf Falkenfels. Hans der Paulsdorfer und sein
Sohn Wilhelm beteiligten sich wie viele andere Ritter
aus der Region im sogenannten Löwlerkrieg an der Fehde
gegen Herzog Albrecht IV. Dessen Truppen belagerten die
Burg und brannten sie 1492 nieder. Alsbald wieder
aufgebaut kam sie durch Heirat 1550 an die
Seiboldsdorfer. Im dreißigjährigen Krieg wurde die Burg
von den Schweden 1640 erneut zerstört, aber nach kurzer
Zeit nochmals aufgebaut. Dann erwarben sie die
Reichsfreiherrn von Weichs. Seit 1796 hatte Gabriel
Freiherr von Buchstetten den Sitz inne, der 1807
wiederum durch einen Brand arg beschädigt wurde. 1820
kam es zur Aufsplitterung des Guts, die nur noch
teilweise wiederhergestellte Burg war seit 1832 durch
Kauf im Besitz derer von Leng und ab 1919 ging sie an
den Gutsbesitzer Schimmelmann über. 1925 zerstörte ein
großes Schadenfeuer wiederum weite Teile der Burg, vor
allem die Wirtschaftsgebäude und die dazugehörige
Brauerei, die man nicht wieder aufbaute. 1950/51 kaufte
ein Straubinger Geschäftsmann die Burg. Seitdem haben
die Besitzer 1988 und 1996 gewechselt. Heute ist sie im
besitz eines Münchners, der sie mit großem Aufwand
restauriert.