Die Burggaststätte Falkenfels, wo wir Donauritter öfters mal feiern.

Burg Falkenfels
Die Gaststube im zweiten Stock, mit Ausgang zur Terrasse.
Pächter


 Öffnungszeiten:

ZUR ZEIT GESCHLOSSEN

Burg Falkenfels
Terrasse mit Burgfried

Burg Falkenfels NebenzimmerDie Küche bietet kleine günstige Gerichte,  reichhaltige bayerische Brotzeiten,
Hausmannskost in den beiden Gaststuben,




Weitere Bilder
2007






Hier im Nebenzimmer haben bis zu 30 Leute platz.

Burg Falkenfels Jahresabschluss 08 der DonauritterBesondere Wünsche werden bei  
Vorbestellung  gerne angenommen

Hier das kalt/warme Büfett,
zum Jahresabschluss der Donauritter 2008,
 reichlich und  sehr schmackhaft.


 

Burg Falkenfels innere Burgmauer
Innere Burgmauer, oben unter Kastanien die Terrasse.


Die urig eingerichtete Gaststube


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   Kurze Geschichte zur Burg Falkenfels

Erbaut wurde die Burg im 12. Jahrhundert durch die Grafen von Bogen zur Sicherung ihres Herrschaftsbereichs und der wichtigen Handelsstraße nach Böhmen. Die ursprüngliche Höhenburg war mit zwei terrassenartig übereinander gestaffelten Ringmauern versehen, die an der Nordseite heute großteils noch erhalten sind. Es folgten 1230 die Ritter von Hohenfels, um 1400 dann die Falkensteiner.
Durch Vererbung kam die Burg 1424 an die Frauenberger zum Hag und nach ihnen waren die Paulsdorfer zu der Kürn die Herren auf Falkenfels. Hans der Paulsdorfer und sein Sohn Wilhelm beteiligten sich wie viele andere Ritter aus der Region im sogenannten Löwlerkrieg an der Fehde gegen Herzog Albrecht IV. Dessen Truppen belagerten die Burg und brannten sie 1492 nieder. Alsbald wieder aufgebaut kam sie durch Heirat 1550 an die Seiboldsdorfer. Im dreißigjährigen Krieg wurde die Burg von den Schweden 1640 erneut zerstört, aber nach kurzer Zeit nochmals aufgebaut. Dann erwarben sie die Reichsfreiherrn von Weichs. Seit 1796 hatte Gabriel Freiherr von Buchstetten den Sitz inne, der 1807 wiederum durch einen Brand arg beschädigt wurde. 1820 kam es zur Aufsplitterung des Guts, die nur noch teilweise wiederhergestellte Burg war seit 1832 durch Kauf im Besitz derer von Leng und ab 1919 ging sie an den Gutsbesitzer Schimmelmann über. 1925 zerstörte ein großes Schadenfeuer wiederum weite Teile der Burg, vor allem die Wirtschaftsgebäude und die dazugehörige Brauerei, die man nicht wieder aufbaute. 1950/51 kaufte ein Straubinger Geschäftsmann  die Burg. Seitdem haben die Besitzer 1988 und 1996 gewechselt. Heute ist sie im besitz eines Münchners, der sie mit großem Aufwand restauriert.